Wenn es um Effizienz geht, dann geht es auch um Kosten und Flexibilität. Und wenn es um Kosten und Flexibilität beim Vernetzen von Maschinen geht, dann kommt die Cloud ins Spiel. Maschinendaten in der Cloud zu speichern und von dort für die Weiterverarbeitung zur Verfügung zu stellen fördert einerseits die Flexibilität und hält andererseits die Kosten der eigenen IT gering.

Entscheidet sich ein Unternehmen dafür Maschinendaten in die Cloud zu bringen, dann entscheidet es sich auch für eine Möglichkeit den Datenaustausch zu vereinfachen und für die Option, Daten so aktuell wie möglich zur Verfügung zu stellen. Denn um in der gesamten Produktionskette die Kosten zu senken und die Flexibilität zu steigern, ist es sinnvoll die Daten kontrolliert auch Dritten anzubieten. Dies könnten Lieferanten oder Speditionen sein, aber auch Dienstleister wie zum Beispiel Analysten aus dem Bereich Big Data oder Anbieter von Artificial Intelligence Lösungen.

Vernetzung bedeutet generell, und damit natürlich auch beim Cloud-Ansatz, das Erarbeiten von Schnittstellen und die Auseinandersetzung mit den damit einhergehenden Problemen. Jedoch gibt es in diesem Bereich schon einige Lösungen von Unternehmen, welche sich genau mit diesen Problemen auseinandersetzten. dewise arbeitet in diesem Feld mit einem Entwicklungsteam, das einen eigene Layer über die von Herstellern angebotenen Schnittstellen legt, der sich um den kompletten Datenaustausch kümmert und Unternehmen frei von Herstellervorgaben hält.

Wir als dewise können uns im Bereich der vernetzten Maschinen zu den Vorreitern und Experten zählen und bieten damit für alle Unternehmen, die sich für eine vernetzte Zukunft entschieden, eine umfangreiche Wissensbasis und optimale Partnerschaft.